Der t-Bone SC450 Klangtest / Podcast Folge #01

 

Wir alle wissen wie kostspielig des Podcasters beste Freunde sein können. Genau, Mikrofone sind gemeint. Aber auch für überschaubares Geld bekommt man mittlerweile anständigen Sound zu Stande.

Während eines Besuchs bei Thomann (Thomann.de) ließ mich das SC450 nicht mehr los. Die Thomann-Eigenmarke „t-Bone“ kenne ich aus dem Bereich der USB-Interface-Mikrofone. Jedoch liegen diese Erfahrungen schon ein paar Jahre zurück. Bei meinem „SC 450“ handelt es sich um ein XLR Großmembran Mikrofon für rund 90 Euro.

Am Mikrofon selbst finden wir 2 Schalter. Mit dem einen schaltet man den LowCut Filter an oder aus, mit dem anderen kann man zwischen 0dB und -10dB wählen.

Wie sich das Mikrofon schlägt, könnt ihr euch hier mal anhören. Das Mikrofon wurde mittels dem SHURE Interface MVi an einen Windows PC angeschlossen. Als DAW kam Hindenburg zum Einsatz. Auf weitere Software wurde verzichtet, um den Klang nicht zu verfälschen.

Viel Spaß dabei.

2 Kommentare

  1. Danke Marc. Klingt ziemlich gut, finde ich. Um Zuhause einen Podcast einzusprechen, eventuell ein einzulesender Text für ein Feature, scheint das eine gute Wahl zu sein. Obwohl ich sagen muss, dass ich trotz Kopfhörern keinen hörbaren Unterschied zwischen den verschiedenen Modi erkennen konnte. Mich würde noch interessieren, in welchem Abstand zum Mikrofon du gesprochen hast.
    Und danke für die Verhaspler. Ich habe mich trotz des eher anspruchslosen Themas dieser Folge sehr amüsiert. 🙂

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    1. Marc Litz Autor

      Hallo Sven, danke für das Feedback. Was deine Frage betrifft: Bei meinem kurzen Klangtest stand das Mikrofon mittels Tischstativ auf dem Schreibtisch. Meine Position war leicht zum Mikrofon gebeugt. Es waren sicherlich ca. 15-20cm Abstand zum SC450.

      Gruß
      Marc

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